Gemeinsam aktiv: Kooperationen von Unternehmen mit lokalen Sportvereinen

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Kurze Beschreibung des Werkzeugs

Unternehmen bauen Kooperationen mit Vereinen auf und schaffen gemeinsam neue, erweiterte Sportangebote, die die Interessen und zeitlichen Möglichkeiten von multilokalen Arbeitskräften berücksichtigen. Im Interesse der Unternehmen liegt dabei die Gesundheitsförderung ebenso wie eine höhere Zufriedenheit multilokaler Arbeitskräfte. Vereine können dadurch neue (multilokale) Mitglieder gewinnen, die sonst auf vereinsungebundene Angebote (Sport und Fitnessstudios) ausweichen würden. Eine Verknüpfung mit der Projektidee „In den Alltag integriert: Attraktive Freizeitangebote für Multilokale“ (Projektidee TSI 002) ist sinnvoll.

Mögliche Wege der Umsetzung

  • Erfassung der Nachfrage nach Sportangeboten der Arbeitskräfte durch die Unternehmen
  • Abgleich mit dem bereits existierendem Angebot innerhalb des Unternehmens und in den lokal ansässigen Vereinen
  • Herausstellen der Angebote, die stark nachgefragt und selten angeboten werden. Neues Sportangebot mit Vereinen schaffen (Bsp.: Sport in der Mittagspause), Prüfung der Förderfähigkeit der Angebote, bspw. über die Krankenkasse
  • Klärung der Mitwirkungsbereitschaft und –möglichkeiten der Vereine auch bei ggfs. vereinsungebundenen Angeboten
  • Neben der Art des Angebotes auch den Ort des Angebotes bedenken (Stichwort: Kurze Wege, insbesondere auch für multilokale Arbeitskräfte)
  • Kommunen können durch Impulsgebung, Vermittlung, Vernetzung unterstützen

Zu erwartende Effekte für die Kommunen / die Region

Durch die Kooperationen können Angebote ausgeweitet sowie „zeitgemäß“ und nachfrageorientiert werden. Dadurch steigt der Freizeitwert der Kommune und der Region.

Strategie: Attraktive Lebensbedingungen für Multilokale schaffen

Zielgruppe: Incomings

Räumliche Ebene: lokaler Standort, kommunal

Projektart: analytisch, organisatorisch

Handlungsfeld: Unternehmen

Mögliche Projektträgerinnen und Projektträger: Unternehmen, Verbände/Vereine

Mögliche Projektpartnerinnen und Projektpartner: Kommunen, Unternehmen, Verbände/Vereine, Lokale Bevölkerung