Für jeden etwas dabei: Entwicklung einer Fachkräftebörse

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Kurze Beschreibung des Werkzeugs

Fachkräftebörse an einem ungewöhnlichen Datum, z. B. um die Weihnachtszeit. Neben Stellenangeboten erhalten die Besucherinnen und Besucher auch Informationen über den Wohnungsmarkt, Kindergärten und Schulen sowie Freizeitangebote im Landkreis bzw. in der Region. Multilokale Outgoings können durch die Fachkräftebörse ggf. wieder einen passenden Arbeitsplatz in der Region finden. Weitere Zielgruppe sind potenzielle „Rückkehrende“, die schon einmal in dem Landkreis heimisch waren und gerne zusammen mit ihrer Familie wieder zurückkommen wollen, aber natürlich auch neu zuziehende Incomings mit Familien.

Mögliche Wege der Umsetzung

  • Absprache der Kommunen und der Unternehmen, wann und mit welchem thematischen Schwerpunkt die Fachkräftebörse angeboten werden soll
  • Gewinnung von Trägern der sozialen Infrastruktur, aus der Wohnungswirtschaft, von Vereinen für eine Beteiligung an der Fachkräftebörse (attraktive Angebote auch für die Familien der Fachkräfte)
  • Abstimmung/Kooperation mit Instrument U 007, Rückkehrenden-Werbung und -Beratung

Zu erwartende Effekte für die Kommunen / die Region

Durch die Fachkräftebörse gewinnt die Region Arbeitskräfte und damit an Attraktivität

Good practice (Beispiele)

Fachkräftebörsen der Handwerkskammern: (z.B.)

Äquivaltent zu den Fachkräftebörsen sind die Rückkehrer-Börsen:

Strategie: Multilokale sesshaft machen

Zielgruppe: Outgoings

Räumliche Ebene: regional

Projektart: organisatorisch, beratend/vermittelnd

Handlungsfeld: Wohnen, Unternehmen, Soziale und technische Infrastruktur

Mögliche Projektträgerinnen und Projektträger: Kommunen

Mögliche Projektpartnerinnen und Projektpartner: Wohnungswirtschaft, Verbände/Vereine, Industrie- und Handelskammer, Träger sozialer Infrastruktur