Alle sind willkommen: Neubürgerinnen- und Neubürgerempfang, auch für Multilokale

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Kurze Beschreibung des Werkzeugs

Der Neubürgerinnen- und Neubürgerempfang kann in unterschiedlichen Formen und Formaten einmal im Jahr stattfinden und richtet sich an neu zugezogene Multilokale (Incomings) ebenso wie an „normale“ neu Zugezogene. Es wird aktiv auf beide Gruppen zugegangen, um von Beginn an das Gefühl zu vermitteln, dass Sie als Neubürgerinnen und Neubürger in der Kommune gleichermaßen willkommen sind. „Klassische“ Fragen von neu Zugezogenen werden beantwortet, es wird über die Kommune und die Region informiert (auch über Angebote von Vereine und Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements) und die Zugezogenen können sich kennen lernen. Dabei werden auch Projektideen dieses Werkzeugkastens vorgestellt, die insbesondere Mulitlokalen das Ankommen erleichtern.

Mögliche Wege der Umsetzung

  • Öffentliches Bewerben (lokale Presse, Plakate, Ansprache von Unternehmen, in denen Incomings arbeiten usw.).
  • Einladung per Post an neu Zugezogene (insbesondere multilokale Incomings)
  • Mögliche Elemente der Veranstaltung: Begrüßung durch die Bürgermeisterin oder den Bürgermeister, gemeinsamer Rundgang mit lokalen Expertinnen und Experten, Willkommensdinner
  • Mögliche Kopplung mit einem Begrüßungspaket durch die Kommunen, in dem wichtige Informationen zur Region enthalten sind (z. B. Flyer, Broschüren etc.)

Zu erwartende Effekte für die Kommunen / die Region

Durch die Begrüßung gewinnen die Bürgerinnen und Bürger schnell einen Einblick und können Kontaktpersonen kennenlernen. Ein freundliches Willkommen um sich „zu Hause zu fühlen“, ist dabei auch eine gute Grundlage, sich für bürgerschaftliches Engagement in der Kommune zu interessieren.

Strategie: Attraktive Lebensbedingungen für Multilokale schaffen

Zielgruppe: Incomings

Räumliche Ebene: kommunal

Projektart: organisatorisch, beratend/vermittelnd, vernetzend

Handlungsfeld: Bürgerschaftliches Engagement

Mögliche Projektträgerinnen und Projektträger: Kommunen

Mögliche Projektpartnerinnen und Projektpartner: Wohnungswirtschaft, Verbände/Vereine, Lokale Bevölkerung