2. Dialog-Veranstaltung „Wohnperspektiven durch Abbau von Leerstand“

Wohnungsleerstände belasten, wenn sie gehäuft vorkommen, nicht nur die kommunale Entwicklung. Eine einzelne Problemimmobilie kann bereits ein Ärgernis für ein ganzes Quartier oder einen Dorfkern sein. Auch im Außenbereich sind Leerstände nicht wünschenswert. Die zweite Veranstaltung in der Reihe „Zukunftsdialog Wohnungsmarktentwicklung im Landkreis Diepholz“ greift daher dieses Thema auf.

Ein Patenrezept zum Abbau von leerstehenden Wohngebäuden gibt es vielleicht nicht, aber einige gut funktionierende Handlungsansätze. Sie stehen im Mittelpunkt der Dialogveranstaltung.

Die Dialogveranstaltung soll Chancen und Herausforderungen im Management und Abbau von leerstehenden Gebäuden aufzeigen. Vor allem soll sie jedoch praktische Lösungsansätze und Gute-Praxis-Beispiele, auch in der Früherkennung von drohenden Leerständen, vermitteln. Der Werkstattcharakter bietet ausreichend Zeit für einen gemeinsamen Austausch und Praxistransfer.

Der Landkreis Diepholz lädt Sie herzlich ein zur Teilnahme an der Dialogveranstaltung

„Wohnperspektiven durch Abbau von Leerstand“ am
Donnerstag, 14. Juni 2018, von 14.00 bis 17.15 Uhr in der Alten Bürgermeisterei, Langestr. 65, 27232 Sulingen

Hier finden Sie die Einladung und das Programm.

Bürgermeister der Stadt Sulingen,  Dirk Rauschkolb, begrüßt, © Landkreis Diepholz

Frau Seitz stellt das Forschungsprojekt TempALand vor, © Landkreis Diepholz

Danke für den informativen und produktiven Austausch mit Ihnen!

Teilnehmende der Veranstaltung im Gespräch, © Landkreis Diepholz

Hier finden Sie den Artikel aus dem Diepholzer Kreisblatt, die Dokumentation der Veranstaltung sowie die Präsentationen der Beiträge von Regina Höbel (SSR – Schulten Stadt- und Raumentwicklung),  Mario Steudter (Bauamtsleiter der Verbandsgemeinde Wallmerod (Westerwaldkreis)) und Peter Bruns (Fachdienst Räumliche Planung und Samtgemeindeentwicklung der Samtgemeinde Grafschaft Hoya (Landkreis Nienburg/Weser)).

Mario Steudter und Marc Lucas Schulten während der Diskussion, © Landkreis Diepholz

Peter Bruns präsentiert, © Landkreis Diepholz